Generationen im Dialog                                    Kurse und Theaterprojekte

für Jugendliche ab 16 Jahren bis 80+

                         Theaterprojekt für Jugendliche ab 16 und Erwachsene bis 80+

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Bisherige Projekte


Eigenproduktion 2015                                                                               Das sechszehnte Projekt




Normen    Flyer Normen.pdf


Eine Theaterproduktion von Wechselstrom und  "tiramisù" Theater Schule kvReinach.

 

  Überall sind Leitlinien, Regeln, Tabus, Gesetze, Rituale, Normen. Wir versuchen mit Normen, eine Welt zu schaffen, die Sicherheit gibt. Wir definieren damit, was normal ist. Das Andere ist abnormal, weicht von der Norm ab.

Aber: Was machen diese Normen mit uns? Geben Sie uns wirklich die Sicherheit, die wir brauchen? Vielleicht sind wir schon überreguliert und merken es nicht. Sind wir schon die Normzombies des modernen Zeitalters?

Die Jugendtheatergruppe tiramisù und das Generationentheater Wechselstrom schnüren die Wanderschuhe, schultern den Rucksack und führen eine abenteuerliche Reise durch den Dschungel unserer genormten Welt durch. Wohin es sie verschlagen wird? Welche Erfahrungen werden sie machen? Welchen Gefahren werden sie ausgesetzt sein?

Keine Ahnung! Doch: Für wagemutige Mitreisende haben wir noch Plätze frei. Steigen Sie ein und kommen Sie mit!

 

Aufgeführt

  

In Basel Theater Arlecchino   neu am Walkeweg 122 (St.Jakob)

Fr. 13. März, Sa. 14. März, Do. 26. März, Fr. 27. März 2015 jeweils um  20.00 Uhr

 

In Reinach Aula Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11

Fr. 20. März 2015         8.50 Uhr, 10.45 Uhr, 14.10 Uhr

Sa. 21. März 2015      20.00 Uhr

 

Darstellerinnen: Bürgin Elena, Glaser Silas, Heinrichs Jonas, Meyer Markus, Müller Susann,

                          Ritter Mike, Schällebaum Selina, Paoletta Pamela, Plotzner Giula

Regie, Textbuch, Pressearbeit:         Antonio Turchiarelli

Produktionsleitung Sponsoring:        Priska Sager

Pressearbeit, Dramaturgie:               Priska Sager, Antonio Turchiarelli

Ausstattung:                                      Maria Albanese

Werbung:                                          Elena Yakhontova

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Eigenproduktion 2014                                                                                                                Das fünfzehnte Projekt

                                                                      

 Ego      Ich? Ich! Ich...


Flyer Ego.pdf

 

Eine Produktion von Wechselstrom in Zusammenarbeit  mit der Schülertheatergruppe tiramisù.

 

Wie sehen die heutigen Ichs aus? Bin ich analog oder digital? Bin ich egoistisch oder altruistisch? Konsumfanatisch oder biodynamisch? In welcher Gesellschaft von Ichs leben wir?

Die Theatergruppe Wechselstrom und die Schülertheatergruppe tiramisù haben diese Ichs „mikroskopisch“ erforscht. Sie haben Nahaufnahmen von Ichs mit theatralen Mitteln erschaffen.

Die Teilnehmenden des Projekts sind zwischen 17 und 76 Jahre alt. Die verschiedenen Generationen in den beiden Theatergruppen näherten sich den Ichs mit unterschiedlicher Sicht. Das Vorwissen, die Lebenseinstellung, die Vorlieben, das Geschlecht und das Alter der Teilnehmenden bestimmen wesentlich mit, welche Figuren mit welchen Egos ausgestattet sind.  

 
Aufgeführt in   

Reinach

Aula Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11

am Fr 28. März 2014 um 8.50 und 10.45 Uhr (Schulklassenvorstellung) und am Sa 29. März 2014 um 20 Uhr

Aesch

Schloss-Chäller, Gemeindezentrum, Hauptstrasse 23, am Fr 4. April und Sa 5. April 2014 jeweils um 20 Uhr

Basel

Quartiertreffpunkt Burg, Burgweg 7, am Do 10. April und Fr 11. April 2014 jeweils um 20 Uhr  

 

Team  Projekt „Ego“

Regie, Dramaturgie, Produktionsleitung: Priska Sager  Regie, Textbuch, Pressearbeit: Antonio Turchiarelli  Ausstattung:   Chris Vonarb  Tanz: Elena Bürgin Gesang: Ruben ten Cate Musik: Silas Glaser Werbung: Elena Yakhontova

 

Darsteller/innen

Wechselstrom > Kathrin Bögli, Laura Kammerer, Markus Locher, Markus Meyer, Susann Müller, Pamela Paoletta. 

tiramisù > Elena Bürgin, Jonas Heinrichs, Silas Glaser, Nick Huber, Mike Ritter, Selina Schällebaum, Ruben ten Cate, Giulia Plozner. 

Hören Sie einen Beitrag zum Projekt auf Radiox

Was am Projekt besonders ist und was dich dort erwartet, erfährst du im Info-Beitrag von Tabea Sadok.

Das “Ich” erforschen

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Eigenproduktion 2012                                                                                                                        Das vierzente Projekt 

MELALUND

Geschichten aus der Kindheit eine Szenencollage

Zum Stück
· Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit?
· Wo haben Sie als Kind gelebt?
· Wer waren Ihre Freunde?
· Welche Kleider trugen Sie?
· Welche Gegenstände gab es in Ihrer Kindheit?
· Welche Geschichten gab es?


Keine Angst! „Andere Zeiten“ ist nicht ein Forumtheater, wo die Zuschauer diese und andere Fragen spielerisch beantworten müssen.
 

 


In Zusammenarbeit mit „die buchhandlung“ in Reinach nähert sich „Wechselstrom“ mit diesen und anderen Fragen dem Thema Kindheitserinnerungen. In fünf kurzen Szenen öffnen fünf Darstellerinnen und Darsteller ihre Fenster in die Kindheit und erzählen über andere Zeiten. Spannend dabei werden nicht nur die verschiedenen Einblicke sein, sondern auch die verschiedenen Sprachen (türkisch, italienisch, Mundart), die unterschiedlichen Zeitabstände zur Kindheit (20 bis 40 Jahre) und die Geschlechter.

Darstellerinnen und Darsteller
Priska Sager, Giulia Plozner, Beni Gasser, Firat Kaplan, Antonio Turchiarelli


Aufgeführt am

Freitag, 30.11.2012 19.30 Uhr Premiere, Quartiertreffpunkt Burg, Basel
Samstag, 1.12.2012 17.30 Uhr Zweite Aufführung, Buchhandlung, Reinach

Leitung und Regie
Priska Sager Antonio Turchiarelli

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Das dreizehnte Projekt

DER MATERIELLE WAHNSINN


Werkstattaufführung 2012

Es spielen: Noemi Jaeggli, Svenja Gall, Alexandra Pastor del Valle, Mycle Scheuer
Leitung: Priska Sager

Die Aufführung fand am 15. März um 20.30 Uhr in der Burg am Burgweg 7 in Basel statt



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Eigenproduktion 2011                                                                                   Das zwölfte Projekt

TREIBFEDER -Was uns antreibt und wohin wir treiben

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Würde man einen Menschen aus der Vogelperspektive
beobachten und seine Bewegungen aufzeichnen, entstünde ein riesiges Netzwerk. Würde man die Bewegungen eines Körpers aufzeichnen, auch nur im sitzenden oder schlafenden Zustand, könnte man eine ganze Partitur schreiben.
 

Immer sind wir in Bewegung.
Ohne Bewegung kein Leben.


Was aber sind die Gründe für diese immensen Wege, die wir da auf uns
nehmen? Was hält uns in Bewegung? Was braucht es, damit uns jemand
bewegt? Sind wir ferngesteuerte Marionetten oder bestimmen wir selber?
Sind es innere oder äussere Impulse? Welche Treibfedern gibt es in
unserem Leben?

Die intergenerative Theatergruppe Wechselstrom setzte sich mit diesen Fragen intensiv auseinander. Aus den unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen ist eine neue Eigenproduktion entstanden.

Produktionsteam
Regie, Produktionsleitung: Priska
Autor, Textbuch: Antonio Turchiarelli
Video: Michael Havlitschek
Licht: Claudia Oetterli
Werbung: Elena Yakhontova
Ton: Markus Inderbitzin

DarstellerInnen:
Häusermann Maika, Kaufmann Esther, Niggli Kaj, Nordmann Annick
Saladin Fabienne, Studer Annalena

Sponsoring: Lotteriefonds Basel-Stadt
 

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Werkstattaufführung 2011                                                                             Das elfte Projekt

BEGEGNUNGEN

Einblick in die Kursarbeit von Wechselstrom. Ausgangslage waren verschiedene Texte.
Wir improvisierten und experimentierten mit der Vorlage und passten die Rollen an.

am Dienstag, den 27. September um 20.30 Uhr
im Quartiertreffpunkt Burg (Warteckpp), Burgweg 7 in Basel

Es spielen: Ambühl Alexandra, Martin Peter, Pennisi Helga, Schneider Cornelia,
Widmer Raffaela
Leitung: Sager Priska
 

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Eigenproduktion 
2010                                                                                Das zehnte Projekt 

ÜBERALL UND IRGENDWO

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Ein Projekt zum Thema Heimat


Heimat sind die Menschen, die wir verstehen und die uns verstehen. (Max Frisch)

Ist Heimat ein Geruch? Eine Melodie?
Eine Erinnerung? Ein Gegenstand? Ein Mensch?
Das intergenerative Theaterprojekt Wechselstrom, unter der Leitung von der Theaterpädagogin Priska Sager und der Autorin Katja Fusek, haben Figuren auf die Suche nach Heimatgefühlen geschickt: Ein Mann kehrt in sein Elternhaus zurück und findet das Schloss ausgewechselt. Zwei Chatter, in der realen Welt auf der Flucht, begegnen sich in der virtuellen Welt des Netzes. Ein Mann fühlt sich einsam und riecht am Apfelstrudel. Ein Mädchen hat nichts als ihren Recorder, auf den sie singt. Eine Reisende trägt ihre transportable Heimat mit sich.


Während eines halbjährigen Arbeitsprozesses ist im Zusammenspiel von drei Generationen unterschiedlicher Herkunft und mit verschiedenen Wurzeln ein eigenwilliges Theaterstück entstanden, das der Frage nachgeht, wo wir Heimat finden – und wie viel Heimat wir brauchen in einer Zeit, wo Grenzen aufgehoben sind und die Zusammenhänge zwischen Weltoffenheit und Heimatgefühl in einem neuen Licht erscheinen. Das musikalische Trio Sirba begleitet auf der Bühne die brisanten, bösartigen, witzigen, schrägen, poetischen Szenen, die zur Heimatsuche viele neue Fragen stellen und ein paar mögliche Antworten geben.
 


Die Aufführungen fanden am  Fr 16. / Sa 17./ Do 22./ Fr. 23. und Sa 24. April 2010 statt.
Aufführungsort: Im Theater Arlecchino, Amerbachstrasse 14, Basel

Weitere Aufführung:

am 4. Secondo Theaterfestival am 8. Mai 2010 in Bremgarten am 29. August 2010 um 17:15 Uhr
im Forum Würth in Arlesheim
weiter Informationen unter www.forum-wuerth.ch

Darstellerinnen und Darsteller:
Mayra Jenzer Tobias Scheidegger
Mateo Gudenrath Sandra Chenaux
Martina Haueter Andreas Sigrist
Nathalie Müller Nina Vogler
Nöelle Blind Susann Müller
Susanne Zaugg

Autorin: Katja Fusek
Produktionsleitung, Theaterpädagogik und Regie: Priska Sager
Pressearbeit: Simone Lüdi
Musik: Trio Sirba: Ursula Sauter, Lukas Burri, Dominik Briellmann
Bühnenbild: Martina Ehleiter
Kostüme/ Requisiten: Dane Rüttimann
Grafik: Elena Yakhontova
Licht: Claudia Oetterli, Martin Jenzer

Mit freundlicher Unterstützung von Lotteriefonds Baselstadt, GGG, Migros Kulturprozent, Quartiertreffpunkt Burg.
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Eigenproduktion 2009                                                                                   Das neunte Projekt                                                                                                

ZEITLUPE 

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Eine Produktionzum Thema Zeit

Unter der Leitung von Antonio Turchiarelli und in Zusammenarbeit mit dem Autor Kaspar Wildberger ist ein Stück zum Thema „Zeit“ entstanden.

Gespielt am
Fr 16. Sa 17. Do 22. Fr 23. Sa 24.Oktober jeweils um 20 Uhr im Theater Arlecchino, Amerbachstrasse 14, 4057 Basel
 


 

Ein alter Mann will gehen und entscheidet sich für den Freitod. Zu sehr belasten ihn die Einsamkeit und der Tod seiner leidenschaftlich geliebten Gattin. Bevor er geht, will er sich aber von seinen Lieben verabschieden. Damit beginnt für ihn und für das Publikum eine schicksalhafte Abschiedstour mit unverhofftem Ende. Sein sorgfältig vorbereiteter Abgang wird ein unplanmässig überraschender Auftritt zurück ins Leben. Der Zufall will es nämlich, dass er beim Einkaufen einer Dame begegnet, in die er sich unsterblich verliebt. Am Schluss bleibt ihm nur noch der Abschied von seiner verstorbenen Gattin und die Erkenntnis: Je planmässiger ein Mensch vorgeht, desto wirksamer vermag der Zufall ihn zu treffen. Auf seiner Abschiedsreise begleitet ihn immer auch die Zeit. Mal ist sie Tod und Begrenzung, mal Leben, Liebe und grenzenlos, ein andermal kommt sie in Form eines Planes daher und gleich danach wieder als Zufall, der eben diese Pläne zunichte macht. Mit den Augen seines Enkelkindes sieht er plötzlich alles farbiger, die Zeit steht nicht mehr still. Die Begegnung mit seiner Familie weckt Erinnerungen, die die Zeit um ihn verzerren. So sehr, dass er bald nicht mehr weiss, „wann“ er ist?

Wechselstrom will in diesem Stück nicht die Frage erörtern, was Zeit ist, vielmehr geht es darum, Zeit darzustellen. Wann, wo und wie findet Zeit statt? Wie nehmen wir Zeit wahr? Dabei helfen Wechselstrom die DarstellerInnen, die selber verschiedene „Zeiten“ repräsentieren. Es sind Menschen zwischen 11 und 80 Jahren. Sie geben der Zeit einen Körper und eine Seele. Sie setzen aber auch das um, was die Autoren Kaspar Wildberger und Antonio Turchiarelli in ihrem Stück festschreiben. Es ist ein Spiel mit der Zeit, dessen Regeln die Zuschauer im Saal sicherlich verstehen werden.
Das Stück wird von einer Klezmerformation und einer dreiköpfigen Band musikalisch begleitet.
 

DarstellerInnen: Iréne Bärtsch, Katalin Bhend, Hans Jeker, Brigitte Jost, Tobias Scheidegger, Florence Schlumberger, Christine Senn, Günther Schwalm

Regie: ANTONIO TURCHIARELLI
Autor: KASPAR WILDBERGER/ANTONIO TURCHIARELLI
MusikerInnen Klezmermusik: Kaspar Wildberger, Susanne Ganzoni
Produktionsleitung: Priska Sager
Kostüm+Bühnenbild: Lea Hänggi
Licht: Pascal Bachmann/Yves Stauffer
Werbung: Elena Yakhontova

Sponsoren: Lotteriefonds Basel-Stadt, GGG
 

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2009  Werkstattaufführung                                                                  Das achte Projekt
 

UP & DOWN

Eine Szenencollage zum Thema "Macht&Ohnmacht".  

Kurze Szenen, die während dem Kurs 09 entstanden sind.

Mit Sandra Chenaux, Jens Gattermann, Maja Goverde, Martina Haueter, Nicolas Kündig, Susanne Litscher, Nathalie Müller, Zoe Pfiffner, Andreas Sigrist, Cynthia Tanner, Susanne Zaugg
 


 

Leitung: Priska Sager 

Die Aufführung fand am 25. Juni 2009 im Quartiertreffpunkt Burg statt.
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2008 Eigenproduktion zum Thema Neid                                                  Das siebte Projekt

 

DIE NEIDER  

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Ob zerstörerisch oder stimulierend – Neid verändert die Welt und bleibt ein gesellschaftliches Tabu-Thema: gefürchtet, beschämend und totgeschwiegen. Auch die Bewohner eines unscheinbaren Miethauses üben sich mit Erfolg darin, die Neidgefühle auf ihre Nachbarn mit einer verletzenden Freundlichkeit zu tarnen.  

Als aber ein einschneidendes Ereignis die neun Menschen ihrer Alltagsstrukturen beraubt, werden die sorgfältig errichteten Fassaden eingerissen.
Der Neid erscheint als persönlicher Seismograph der eigenen Unzufriedenheit und Einsamkeit, in der jede und jeder der Hausbewohner gefangen ist. Der Neid birgt aber auch das Potential zur Veränderung und die Kraft, eigene Grenzen aufzubrechen. 

Das Generationentheater Wechselstrom und die Autorin Katja Fusek haben die skurrilen Facetten des Thema Neids erforscht und während eines halbjährigen Arbeitsprozesses ein eigenes Theaterstück wachsen lassen.

Die Neider wurde im Oktober 2008 im Theater Arlecchino aufgeführt.

Neun TeilnehmerInnen zwischen 13 und 55 Jahren spielten mit.

Sponsoring: Paul Schiller Stiftung und Lotteriefonds Basel-Stadt

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2007 Eine szensiche Lesung                                                                    Das sechste Projekt

 

 


UND WENN DU STEHENBLEIBST
UND AUFMERKSAM WIRST
UND HINSIEHST
KANNST DU SIE SITZEN SEHEN
ODER AUCH FLATTERN HÖREN.
 


Der relativ lange Titel der sechsten Produktion von Wechselstrom ist ein Zitat aus Erich Frieds Liebesgedicht „Worte“. Es eignet sich bestens um das wiederzugeben, was auf der Bühne und im Zuschauersaal erreicht worden ist. 

Vier „Schauspielerpaare“ unterschiedlichen Alters einigten sich auf einen Text, den sie vorstellen wollten. Während den Proben fanden sie heraus, was für sie das Besondere an den ausgewählten „Worten“ war. Ist es die Textsorte, die Botschaft, der Klang oder einfach die Tatsache, dass der Text bestimmte Erinnerungen auslöste? Auf jeden Fall mussten die DarstellerInnen stehenbleiben und aufmerksam werden und am Ende sahen sie die Worte sitzen und hörten sie flattern: Sie fanden etwas Erzählenswertes!

Das Gleiche geschah bei den ZuschauerInnen. Sie wurden eingeladen zum genauen Beobachten und Zuhören, zum Verweilen und Geniessen dieser kleinen magischen Momente. Wer weiss, ob sie umgeben von unseren Worten sich selbst wieder erkannten?

Die Aufführung fand Mitte September 2007 in der Allgemeinen Bibliotheken der GGG Hauptstelle Schmiedenhof in Basel statt.

Sieben TeilnehmerInnen zwischen 13 und 71 Jahren haben dabei mitgewirkt.
 

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2007 Werkstattaufführung    
                                                                    Das fünfte Projekt
 



eine Szenencollage über ......
 

...... gefallene ManagerInnen. 

 

 

Ein kleiner Einblick in die Kursarbeit von Wechselstrom.
Mit viel Spielfreude und Kreativität setzen sie sich mit dem Thema auseinander.

Die sechs TeilnehmerInnen zeigten ihr kleines Kunstwerk Ende April 2007 im Quartiertreffpunkt Burg in Basel.

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2006  Bestehendes Theaterstück                                                                                         Das vierte Projekt

DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS  nach Ad de Bont

 

"Kann man sich von seinen Eltern scheiden lassen ?"

Einst lebte in einem nicht so fernen Lande ein skrupelloser, korrupter, abgrundtief schlechter König mit seiner Königin. Alles, was er besass, hatte er durch Diebstahl, Bestechung, Hehlerei, Entführung, Erpressung und Mord erworben, und besass wirklich alles - ausser einem goldenen Herzen. Und das hat nun, wie seine Späher herausgefunden haben, ausgerechnet seine eigene Tochter Julchen.Was liegt da näher, als dem Mädchen das Herz rauszuschneiden?

Der Ganovenkönig will seiner Tochter das goldene Herz aus der Brust schneiden. Kinderhandel, Seniorenententsorgung, Organmarkt. Julchen hat die Nase voll von der Schlechtigkeit ihrer Eltern und reicht die Scheidung ein.

Im Stück
"Die Tochter des Ganovenkönigs" werden Motive aus Märchen mit Zerrbildern von Verbrechen, wie sie heute in den Massenmedien als tägliche Nachrichten erscheinen, vereint.

Acht DarstellerInnen zwischen 16 und 60 Jahren haben bei dieser Produktion mitgewirkt.
 

Regie führte Stefan Saborowski  


Die Aufführungen fanden im September 2006 im Theater Arlecchino in Basel statt.

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2006 Eigenproduktion                                                                                    Das dritte Projekt


Replay - ein Stück zur Würde des Menschen 

 

 

Aus der unten beschriebenen Schreibwerkstatt resultierte unsere nächste Produktion,  im Auftrag und in Zusammenarbeit mit den Grauen Panther Baselstadt-Baselland-Regio


Aufgeführt im Mai 2006 im Theater Arlecchino in Basel
14 DarstellerInnen zwischen 12 und 68 Jahren haben bei dieser Produktion mitgewirkt.
 

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2005 Eine Schreibwerktstatt                                                                   Das zweite Projekt 

 

Schreibwertkstatt  

Im Auftrag und unter Mitwirkung einiger Mitglieder der Grauen Panther, wurde die Schreibwerkstatt zum Thema "Die Würde des Menschen" von April bis Dezember 2005 unter der Leitung von Katja Fusek und Wechselstrom durchgeführt.  

Aus den Texten dieser Schreibwerkstatt erstellte Antonio Turchiarelli eine dramatische Fassung.

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2004 Eine szenischen Lesung                                                                    Das erste Projekt

"Das Urteil" von Franz Kafka
 

 

wurde am 3.12.04 in der Bibliothek Reinach und am 4.12.04 in der Burg Warteck realisiert.   Der jüngste Schauspieler war 11,  die älteste Schauspielerin 78 Jahre alt.Beide Schauspieler werden in einer Reportage des Migros Magazin vom 21.2.06 vorgestellt. 

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Die ersten Schritte 

Zwischen 2001 und 2003 wurden von den Theatergruppen Mapri (Leitung: P. Sager) und teatromobile
(Leitung M. Albanese und A. Turchiarelli) drei Produktionen mit LaienschauspielerInnen im Alter zwischen
10 und 50 Jahren in der Kuppel Basel realisiert:

Herbst 2001 – Eine Woche voller Samstage (Mapri)
Herbst 2002 – Am Samstag kam das Sams zurück (Co-Produktion Mapri/teatromobile)
Herbst 2003 – Animal Farm (Co-Produktion Mapri/teatromobile)
 


2004 entstand die Idee zur Gründung einer neuen Theatergruppe. Es wurde ein neues Konzept entwickelt und Wechselstrom ins Leben gerufen.